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Die Suche nach dem Sinn
  • Reeir
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    Die Suche nach dem Sinn

    von Reeir » 14.08.2018, 01:41

    Um etwas Schwung hier herein zu bringen (und nachdem ich mich ja alle jubel Jahre ja auch gerne mal melde) hier ein Thema das für den ein oder anderen "Sinn" macht (entschuldigt das schlechte Wortspiel).

    Also ich habe mir mal Gedanken gemacht, jeder Mensch ist auf der Suche nach dem Sinn seiner eigenen Existenz, des Lebens.
    Es gibt Leute die finden ihn für sich selbst, es gibt aber auch Leute die nichts finden und das ihr Leben lang.
    Nun, da ist auch der Knackpunkt, die Suche nach dem Sinn ist eines der Philosophischsten Themen die die Menschheit kennt, fragen wie "Warum stehe ich überhaupt Morgens auf" oder "Macht es überhaupt Sinn wie ich mein Leben verbringe" prägen ganze Generationen.
    Was tun, man sucht nach Antworten entweder bei sich selbst oder bei anderen und selten bekommt man schnell eine Antwort.

    Ich finde ein Teil dieses Sinns ist die Suche selbst, man kommt immerhin mit enorm vielen Menschen in Kontakt die einen auf dem eigenen Weg leiten, man sieht Orte und Wunder die man vorher nichtmal kannte, man lernt mit jedem Wimpernschlag und formt sich so seinen ganz eigenen Sinn seiner eigenen Existenz.

    Warum sollte dann der Sinn des Lebens nicht das Leben selbst sein, es so zu verbringen wie man glaubt das es richtig sei und dabei erleben was man erleben kann...
    Schwierige Frage denn so einfach scheint es nie zu sein, dies wäre nämlich zum Beispiel die Antwort die ich einst für mich selbst gefunden habe, seitdem seh ich alles selbst soviel klarer in meiner Entscheidungsfindung, aber es funktioniert nun mal nicht für alle Menschen sondern nur für mich selbst, denn es ist meine eigene Antwort auf die für mich größte Frage zu meinem persönlich größten Abenteuer.

    Nun denn, jetzt kennt ihr was ich gesucht und gefunden habe aber da dieser Thread keine selbstauskunft über meinen philosophischen und spirituellen Werdegang sein soll komme ich nun zu dem Punkt der diesen Thread Diskussionswürdig macht und zwar...

    Wie seht Ihr das, wie läuft eure Suche, auf welche Arten sucht Ihr für euch eure Antworten, habt Ihr vielleicht sogar schon weche gefunden?
    Was macht für euch diese Suche aus?
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    Ryia Nakala
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    Re: Die Suche nach dem Sinn

    von Ryia Nakala » 14.08.2018, 08:49

    Schön, dass hier wieder mehr passiert :)

    Das Thema ist sehr interessant! Ich persönlich habe mich in dieser Hinsicht für Zweierlei entschieden. Zum Einen mache ich zusätzlich zu meinem normalen Beruf ein Fernstudium mit dem Schwerpunkt Philosophie und zum Anderen gehe ich meinen "Jediweg" im Tritorianerorden. Ersteres hilft eher für die Sinnfragen und ein bisschen, um mich selbst kennenzulernen, letzteres hilft ein wenig bei den Sinnfragen und mehr noch, um Sachen über mich zu lernen (und mich weiterzuentwickeln).
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    Vrooktar
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    Re: Die Suche nach dem Sinn

    von Vrooktar » 14.08.2018, 09:56

    Ein sehr interessantes Thema.

    Zu allererst möchte ich dich Reeir beglückwünschen, dass du vor Augen hast was der Sinn sein könnte der dein Leben füllen soll.
    Da du schon seit vielen Jahren, seit du 18 bist wenn ich mich recht erinnere, im Kontakt mit dem Jediismus stehst hoffe ich natürlich, dass dir dabei auch die Eindrücke die du gewonnen hast hilfreich zu Seite standen.
    Sich so lange mit der Frage nach dem Sinn zu beschäftigen ist natürlich keine schlechte Voraussetzung dafür ihn zu finden.
    Nichtsdestotrotz habe ich den Eindruck gewonnen, dass es dabei grundsätzlich weniger darum geht den Sinn zu "finden" als darum sich dafür zu entscheiden.
    Natürlich kann man sich als Sinn für das Leben nicht einfach für "irgendetwas" entscheiden, aber es gibt da durchaus eine Bandbreite von Möglichkeiten, die einem je nach Umständen offenstehen.
    Der hedonistisch wirkende Ansatz deinerseits ist dabei sowohl ein verbreiteter als auch bewährter Ansatz. Ein ebenso verbreiteter wie bewährter Ansatz ist der sich einer Berufung voll hinzugeben, was weit über die alltägliche Auffassung einer bezahlten Tätigkeit hinaus geht.
    Bei mir war es so, dass der tritorianische Weg über all die Jahre immer mehr bei mir verfangen hat, bis schließlich eine Berufung daraus geworden ist.
    Etwas das sich praktischerweise mit vielen meiner Leidenschaften verbinden lässt ^^
    "Leider ist die grundlegende Einsicht in den Wert grundlegender Einsichten nur bei sehr wenigen Menschen vorhanden."
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    Re: Die Suche nach dem Sinn

    von Reeir » 14.08.2018, 17:24

    Ein sehr interessantes Thema.

    Zu allererst möchte ich dich Reeir beglückwünschen, dass du vor Augen hast was der Sinn sein könnte der dein Leben füllen soll.
    Da du schon seit vielen Jahren, seit du 18 bist wenn ich mich recht erinnere, im Kontakt mit dem Jediismus stehst hoffe ich natürlich, dass dir dabei auch die Eindrücke die du gewonnen hast hilfreich zu Seite standen.
    Danke sehr, selbstverständlich war der Jediismus zu einem großen Teil daran beteiligt mir auf diesem Lebensweg zu helfen und den Sinn für mich selbst zu erschließen, wenn er auch nicht alles ausmachte.

    Einer Berufung zu folgen ist natürlich auch ein Sinn den man für sich entdecken kann, ich hatte es mit diesem Ansatz auch lange versucht, aber hatte ich dann mal eine Berufung gefunden war sie nur von kurzer dauer, so kam ich zu dem Schluss das dahinter mehr stecken musste ein allgemeinerer Sinn.
    Ich bin natürlich auch ein ganz anderer Mensch, ich sehe den Sinn in all meinen taten, Positiven wie Negativen und vereinige es in meinem Lebensweg auf dem Weg zur erfüllung des Sinn meines Lebens

    Du richtest selbst dein leben ja nach deinem Tritorianer Orden, sozusagen deinem kleinen Baby, er ist dein Sinn und zu sehen wie er blüht erfüllt dich bestimmt mit freude, das kann ich mir gut vorstellen.
    Aber ohne dir deinen persönlichen Sinn in Frage zu stellen sondern ganz allgemein gefragt, fragst du dich nicht trotzdem ab un zu mal, "warum das ganze" oder "erfüllt mich das alles noch", mir ist aufgefallen das eine Berufung bei vielen Menschen die einem Weg lange folgen öfter mal solche fragen aufwirft, sollte dem so sein wie gehst du damit um.


    @Ryia Nakala

    Hast du denn bereits Antworten für dich gefunden, tastest du dich nach und nach dort ran oder lässt d gar alles auf dich zu kommen so ganz nach dem Motto, der Weg ist das Ziel.
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    Re: Die Suche nach dem Sinn

    von Ryia Nakala » 14.08.2018, 19:04

    Mh bei mir geht es etwas in Richtung "Der Weg ist das Ziel". Wenn ich irgendwann "DAS Ziel" finden sollte, dann würde ich meinen Kurs vermutlich dahingehend ändern, aber momentan bin ich mir nicht mal sicher, ob die Frage (nach dem Sinn) überhaupt richtig ist. Es klingt halt so nach dem EINEN Sinn, obgleich jedes Leben mit Sicherheit das Potential hat, auf mehreren Ebenen und auf unterschiedliche Art und Weise sinnvoll zu sein.

    Ich denke, einige Aspekte verstanden zu haben und dementsprechend setze ich bestimmte Schwerpunkte in meinem Leben, arbeite quasi daran, bestimmte Zwischenziele zu erreichen. Ansonsten gibt es auch immer mal wieder eine Kursänderung, aber das ist ok :)
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    Re: Die Suche nach dem Sinn

    von Vrooktar » 14.08.2018, 19:30

    Du richtest selbst dein leben ja nach deinem Tritorianer Orden, sozusagen deinem kleinen Baby, er ist dein Sinn und zu sehen wie er blüht erfüllt dich bestimmt mit freude, das kann ich mir gut vorstellen.
    Aber ohne dir deinen persönlichen Sinn in Frage zu stellen sondern ganz allgemein gefragt, fragst du dich nicht trotzdem ab un zu mal, "warum das ganze" oder "erfüllt mich das alles noch", mir ist aufgefallen das eine Berufung bei vielen Menschen die einem Weg lange folgen öfter mal solche fragen aufwirft, sollte dem so sein wie gehst du damit um.
    Eine ausgezeichnete Frage.
    Grundsätzlich gibt es einen Unterschied zwischen dem Orden und dem Ordensweg. Meine Berufung ist der Ordensweg, das was mich als Tritorianer auszeichnet. Das würde auch nicht verschwinden, wenn ich als letzter Mensch allein auf dem Mars leben würde. Auch wenn es natürlich zusätzlich erfüllend ist diesen Weg im Orden gemeinsam mit anderen zu gehen ^^

    Mit solchen Sinnzweifeln wie du sie in den Mittelpunkt stellst ist man meiner Erfahrung nach wenn dann vor allem in der Anfangsphase konfrontiert. Man ist sich des Weges noch nicht so wirklich in klaren und ist ja selbst meist in einer Findungsphase, sonst würde man sich mit einem solchen Weg, der neu für einen ist gar nicht auseinandersetzen. Hat man den Weg wirklich angenommen verlässt er einen denke ich nicht so einfach wieder.
    Es ist ja kein Hobby auf das man vielleicht keine Lust mehr bekommt. Es ist in meinem Fall Teil meiner Identität geworden. Dass mich das nicht mehr erfüllen könnte erscheint mir irgendwie widersprüchlich, vielleicht vergleichbar mit einem Professor den irgendwann seine wissenschaftliche "Neugier" verlässt und der deshalb irgendwann nicht mehr davon erfüllt ist das unbekannte zu erforschen.
    In beiden Fällen basiert die "Erfüllung" auf fundamentalen Eigenschaften die der eigene Charakter entwickelt hat. Das streift sich nicht einfach so ab.

    Wie man in der Anfangsphase, wenn es solche Zweifel gibt, damit umgehen sollte ist eine schwierige Frage, weil es nicht für jeden gleich ist. Wichtig ist natürlich zu ergründen, was den Weg ausmacht und ob es das ist von dem man will, dass es einen selbst auch ausmachen soll. Gleichzeitig muss man sich auch den Raum geben sich bezugnehmend auf den Weg zu entwickeln. Dann sollte man denke ich so langsam spüren ob das die Richtung ist die man für sich annehmen will.
    Ist man an dem Punkt muss man die Willenskraft haben die verbliebenen Zweifel beiseite zu wischen und den Weg anzunehmen.
    Ist es wirklich der richtige Weg sollten sich dann im Laufe der Zeit immer weniger Gründe für den Pessimisten in einem ergeben Zweifel anzumelden.
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    Re: Die Suche nach dem Sinn

    von Nanu » 15.08.2018, 06:37

    Hallo allerseits,

    eine wirklich interessante Frage. Ich frage mich ob es wirklich DEN einen Sinn des eigenen Lebens gibt, oder ob dieser Sinn nicht vielmehr wandelbar ist. Was mir heute sinnvoll oder gar als mein Lebenssinn erscheint kann in fünf Jahren schon ganz anders aussehen. Ich denke auch, dass gemachte Erfahrungen im Leben, die Sinnsuche und Sinndefinition immer mit beeinflussen und bisher für sinnvoll gehaltenes auch mal komplett umstossen können.

    Im Moment sehe ich es als meinen Lebenssinn zu lernen und an Situationen zu wachsen, mich kennenzulernen und auszuprobieren. Wo das letztlich mündet, wird sich zeigen, denke ich.

    In dieser Diskussion fiel der Begriff Berufung. Da frage ich mich was ist das? Wer oder was beruft mich, diesen oder jenen Weg einzuschlagen? Und mal als Frage an alle hier: wer oder was hat euch berufen Jedi/Jediisten zu werden? Gab es da konkrete Auslöser?

    LG Nanu
    Was man wohl so findet zwischen schwarz und weiß?
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    Re: Die Suche nach dem Sinn

    von Vrooktar » 17.08.2018, 22:31

    Grundsätzlich ist der "Sinn" nichts was man in der Außenwelt vorfinden kann. Etwas einen Sinn zu geben ist ein kreativer Akt vergleichbar dem als Maler einer weißen Leinwand ein Motiv zu geben.
    Daraus ergibt sich zwangsweise, dass man seine Ansicht im Laufe der Zeit auch ändern kann. Manchen erscheint es auch sinnstiftend alle paar Jahre einen neuen Sinn für sich zu schaffen. Was du als aktuellen Sinn für dich formulierst, Nanu, ist ein damit vergleichbares Ziel von dem im vornherein gar nicht geplant ist, dass es Bestand hat. Ob du irgendwann einen Sinn annimmst der Bestand haben wird oder dich da nicht festlegst ist eine Entscheidung die du problemlos später treffen kannst.

    Wenn du den Sinn für dich geschaffen hast der Bestand haben soll ist er nicht mehr unbedingt wandelbar. Nicht weil das wandeln unmöglich geworden ist, sondern weil es dem Sinn selbst widersprechen würde wenn er wandelbar wäre.
    Solche Beispiele kennen wir auch aus dem Alltag in großer Zahl. Wohl so ziemlich jeder der jemals in einem größeren Verein war kennt diese ein oder zwei Pappenheimer, die nichtmal mit vorgehaltener Waffe von selbigem zu trennen wären.

    In dieser Diskussion fiel der Begriff Berufung. Da frage ich mich was ist das? Wer oder was beruft mich, diesen oder jenen Weg einzuschlagen?
    Du selbst.
    Niemand sonst kann dich zu irgendetwas berufen.
    Natürlich mag es externe Auslöser geben, der Großvater der einem ein Handwerk beibringt, ein Lehrmeister der einen inspiriert, eine fremde Kultur die einen fasziniert aber was dich schlussendlich dazu beruft steckt in dir selbst. Und in vielen Fällen ist es ein langwieriger Prozess diese Resonanz in dir auszulösen der durchaus Jahre dauern kann.
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    Re: Die Suche nach dem Sinn

    von Reeir » 03.09.2018, 20:51

    So ich wollte mich zuersteinmal für die Konstruktiven Antworten bedanken und das dann doch ein paar mitschreiben, ich finde es Schade das nicht mehr mit diskutiert haben aber das Privatleben scheint die meisten wohl immens eingeholt und vereinnahmt zu haben.

    Jedenfalls, bei all den mitschriften und passenden Kommentaren sowie der eigenen Meinung hatte dieser Thread für mich selbstverständlich auch einen immensen Vorteil.
    Ich durfte mir mal die Meinung von euch anhören sowohl zu meiner eigenen Meinung wie auch zu den verschiedenen Meinungen von euch und das ist sicherlich äusserst Hilfreich in meiner Persönlichen Entwicklung.

    Deshalb nochmals Danke und ich hoffe noch auf weitere vereinzelte Meinungen:wink:
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    Re: Die Suche nach dem Sinn

    von Qui-Ran Demera » 07.09.2018, 20:14

    In dieser Diskussion fiel der Begriff Berufung. Da frage ich mich was ist das? Wer oder was beruft mich, diesen oder jenen Weg einzuschlagen? Und mal als Frage an alle hier: wer oder was hat euch berufen Jedi/Jediisten zu werden? Gab es da konkrete Auslöser?
    Schwer zu beschreiben, es ist etwas in Dir drin, das Dich in diese Richtung lenkt und dann aber auch nicht mehr loslässt, so sehr Du es auch versuchst.

    Der Sinn... was ist der Sinn? Wer gibt ihn? Worin liegt er?
    Die einen sehen ihn in einem besonders erfolgreichen Berufsleben, teuren Autos und ordentlich Kohle, andere in geistiger Erleuchtung, wieder andere einfach darin, ein schönes, ruhiges Leben zu führen. Wie jeder Mensch unterschiedlich ist, ist es auch jeweils der Sinn des jeweiligen Lebens.

    Jeder findet das für sich selbst, und manchmal deckt sich dieser Sinn, und dann finden sich Menschen zusammen.
    "Wenn du nur das tust, was du schon kannst, wirst du nie mehr sein, als du jetzt bist."
    Meister Shifu aus Kung Fu Panda
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