Jediismus in Deutschland


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 Betreff des Beitrags: Re: Ernährung und Jedi
Verfasst: 09.03.2017, 18:16 
Tritorianer Orden <Θ>
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Ich kann auch mehr schreiben, ich hätte nur nicht das Gefühl, dass da für dich so viel neues dabei wäre ^^

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"Leider ist die grundlegende Einsicht in den Wert grundlegender Einsichten nur bei sehr wenigen Menschen vorhanden."


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 Betreff des Beitrags: Re: Ernährung und Jedi
Verfasst: 09.03.2017, 18:51 
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Das liegt daran, dass du meine Intention, die ich auch in der Mitgliedervorstellung beschrieben habe, nicht verstehst. Ich schreibe hier nicht deswegen Romane, um möglichst viel von mir selbst zu erzählen, sondern weil ich neugierig auf die Geschichten anderer Menschen bin, Interesse daran habe, was sie von meinen Gedanken und Erfahrungen halten, wie sie es selbst sehen und wie sie zu ihren Lebenseinstellungen gekommen sind. Ich möchte mich austauschen, ohne zu bewerten oder bewertet zu werden in dem Sinne, dass man die Meinung eines anderen Menschen nicht teilen muss, um sie als gleichwertig neben der eigenen Meinung stehen zu lassen, oder sich davon trotzdem auf die ein oder andere Weise inspirieren lassen zu können. Daher ist es mir auch wichtig, selbst ausführlich zu antworten, um anderen, in diesem Fall euch zu zeigen, dass ich eure Texte wertschätze und darauf eingehe. Wenn ich wenig Zeit habe, dann liefere ich lieber später einen Text ab, bei dem ich das Gefühl habe, nichts Wichtiges vergessen zu haben, als hastig und unüberlegt zu reagieren und damit jemanden vor den Kopf zu stoßen. Vor ein paar Minuten las ich eine Zeile von dir, die mich vor den Kopf gestoßen hat - trotzdem nehme ich mir jetzt die Zeit, nochmal auf diesen Punkt einzugehen, selbst wenn ich schon nicht mehr so recht glaube, dass das einen Unterschied für dich macht.

Es ist schade, dass hier augenscheinlich weniger Aktivität herrscht, als ich mir erhofft hatte, und ich dadurch hier bisher nicht mehr verschiedene Ansichten anderer Mitglieder erfahren konnte. Mein bisheriger Eindruck lässt mich jetzt erst einmal darüber reflektieren, wieviel Sinn es macht, meine Energie darin zu stecken, ein aktives Mitglied dieses Forums zu werden, wenn die Art und Weise, wie ich das gern tun würde, vielleicht gar nicht erwünscht ist.

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If nothing we do matters, then all that matters is what we do. (Joss Whedon)


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 Betreff des Beitrags: Re: Ernährung und Jedi
Verfasst: 09.03.2017, 19:32 
Orden der Jedi-Allianz <OdJA>
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Beiträge: 89
Dass ich hier nicht ständig schreibe, liegt u.a. daran, dass ich durch Arbeit, Studium, Hobbys, Freunde und sonstige Termine mehr als ausgelastet bin. Wenn ich dann trotzdem schreibe, ist das Ergebnis einfach unbefriedigend, weil ich von unterwegs aus oder spätabends von zu Hause aus einfach keine Konzentration mehr dafür habe. Ich schreibe dann, wenn es sich zeitlich ergibt, tendenziell lieber am Wochende..


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 Betreff des Beitrags: Re: Ernährung und Jedi
Verfasst: 09.03.2017, 19:41 
Tritorianer Orden <Θ>
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@Ananya

Mir kommts grad so vor als machst du es dir in der Opferrolle bequem.
Ich meine, dass du dich so leicht "verbal geohrfeigt" fühlst ist das eine.
Wenn du das nicht erträgst klink ich mich eben aus, aber jetzt die "Ich bin nicht erwünscht"-Karte in Richtung des ganzen Forums ausspielen ist dann doch noch mal ne Klasse für sich.
Ist das wirklich wie du dich Gebaren willst?

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 Betreff des Beitrags: Re: Ernährung und Jedi
Verfasst: 09.03.2017, 19:48 
Orden der Jedi-Allianz <OdJA>
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Beiträge: 89
Naja, man kann deine Beiträge aber schon öfters in den falschen Hals bekommen. Vor allem, wenn man dich nicht kennt und keine Stimme dazu hat.

Ich persönlich fand deine letzten Beiträge nicht so schlimm, ich kenne jetzt aber deinen Schreibstil auch schon ne Weile...


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 Betreff des Beitrags: Re: Ernährung und Jedi
Verfasst: 09.03.2017, 20:16 
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Vrooktar hat geschrieben:
@Ananya

Mir kommts grad so vor als machst du es dir in der Opferrolle bequem.
Ich meine, dass du dich so leicht "verbal geohrfeigt" fühlst ist das eine.
Wenn du das nicht erträgst klink ich mich eben aus, aber jetzt die "Ich bin nicht erwünscht"-Karte in Richtung des ganzen Forums ausspielen ist dann doch noch mal ne Klasse für sich.
Ist das wirklich wie du dich Gebaren willst?


@Vrooktar: Versuch doch mal selbst, etwas objektiver zu sehen. Und sei doch bitte so nett, die beiden Threads, in denen wir uns unterhalten, nicht willkürlich ohne den Zusammenhang miteinander zu vermischen, denn wer unbeteiligt mitliest, wird das so jetzt wohl kaum nachvollziehen können. Dieser Thread ist unangemeldet einsehbar, der andere nicht. Was du hier von mir zitierst, bezieht sich direkt auf deine abwertende, verletzende Reaktion mir gegenüber an ganz anderer Stelle. Und an der Stelle habe ich mich entsprechend dazu geäußert, das muss ich nicht in diesen Thread hier übertragen. Darüber hinaus kann sich jeder selbst ein Bild davon machen, wieviel ich hier zunächst völlig neutral und ruhig geschrieben habe, bevor ich auf diese Weise auf dein Verhalten reagiert habe. Das betrifft nur dich, niemanden sonst.
Ich kann natürlich weiterhin deine Fragen beantworten, aber welchen Sinn siehst du darin, wenn du meine übergehst oder auf die Erklärungen, die ich in Worte fasse, gar nicht erst eingehst? Was ich ertragen kann, kannst du gar nicht wissen und das spielt auch keine Rolle. Wieder habe ich nur meine Gedanken geteilt, war einfach nur ehrlich darüber, was ich empfunden habe. Dass du das negativ auffasst, bestätigt doch letztlich nur meine Annahme, oder nicht? Würde ich so einfach aufgeben, dann hätte ich schon längst das Schreiben eingestellt, denn dafür wäre mir meine Energie zu schade. Bände spricht es für mich, dass du aus "meine Vorgehensweise ist vielleicht nicht erwünscht", ein "Ich bin nicht erwünscht" machst. Drehe mir bitte nicht die Worte im Mund um.

@Ryia Nakala: Hallo, freut mich, von dir zu lesen, da du zu den Mitgliedern hier gehörst, von denen ich zwar schon ältere Beiträge gelesen, aber noch nicht direkt ins Gespräch gekommen bin. Meine Aussage bezüglich der Aktivität hier sollte auch von niemandem als Vorwurf aufgefasst werden, sondern mein Interesse daran ausdrücken, andere dafür zu interessieren, sich mit mir auszutauschen... klang das denn jetzt verständlich? :D
Wie gesagt, ich würde ja auch nicht nach so kurzer Zeit schon aufgeben, ich werde weiterhin täglich hier reinschauen und abwarten, was passiert; auch ist mir bewusst, dass es vielleicht Menschen gibt, die hier nur einmal im Monat reinschauen, wer weiß? Und wenn die das lesen, hoffe ich, sie fühlen sich ermutigt, sich ebenfalls zu Wort zu melden, wenn sie Zeit und Lust dazu haben. :)

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 Betreff des Beitrags: Re: Ernährung und Jedi
Verfasst: 09.03.2017, 20:24 
Orden der Jedi-Allianz <OdJA>
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Beiträge: 89
Zitat:
sollte auch von niemandem als Vorwurf aufgefasst werden, sondern mein Interesse daran ausdrücken, andere dafür zu interessieren, sich mit mir auszutauschen


Hab ich auch nicht als Vorwurf aufgefasst :) Ich wollte es nur erklären. Ist manchmal blöd, wenn man sich eigentlich mehr beteiligen möchte, vor allem bei spannenden Themen, aber man einfach "matschig im Kopf" ist, weil man nach nem langen Arbeitstag noch unterwegs war :D Ich denke, spätestens Sonntag hab ich mal mehr Zeit..


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 Betreff des Beitrags: Re: Ernährung und Jedi
Verfasst: 10.03.2017, 02:58 
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Registriert: 04.03.2017, 23:55
Beiträge: 37
Wohnort: S-H, Erde
@Ryia Nakala: Klar das kann ich verstehen, solche Zeiten habe ich auch schon erlebt. Im Moment geht es bei mir, daher kann es auch schon mal passieren, dass ich an Tagen wie heute dann sogar mitten in der Nacht nochmal irgendwo reinschaue oder in einen regelrechten Schreibfluss gerate - solche Phasen muss man ja irgendwie dann nutzen, bevor wieder andere kommen :D .

Und da hier, soweit ich es gesehen habe, auch ältere Threads offen bleiben, läuft in dem Sinne nichts weg, das finde ich z.B. gut an diesem Forum.

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 Betreff des Beitrags: Re: Ernährung und Jedi
Verfasst: 10.03.2017, 08:21 

Registriert: 05.03.2017, 22:23
Beiträge: 9
"...Dealern nicht nur die Möglichkeit, ((diejenigen labileren)) Kunden an härtere Drogen heranzuführen, ..."
So sieht es aus. Und was wollen die Typen, nur eines, Kohle verdienen, mit was macht man die meiste Kohle... (böse Zungen behaupten, he das Konzept kenn ich doch... ;) )


Was ich mich halt gundsätzlich frage:
Was hat so eine Diskussion bzw der Vorschlag zum Drogenkonsum überhaupt in so einem Forum zu suchen? "Fachleute" zu speziellen Substanzen findet man sicher ehr in speziellen Foren usw, auch was die rechtliche Seite angeht (zB das grosse H. Forum usw).
Was sollte einen Jedi bzw das was man sich darunter vorstellt, dazu veranlassen wollen sowas zu tun bzw solche Substanzen zu benutzen und zu welchen Zweck? Und gibt es dazu nicht eine alternative Methode usw?
Betrachtet man sich die Vorlagen aus denen sich der Jediismus bedient und bedienen kann, bleibt da auch nicht viel bzw bis rein gar nichts was den Drogenkonsum anbelangt bzw rechtfertigen könnte.


Weder in der Bibel noch im Koran kann ich mich jetzt erinnern das sich da eine bedeutende, lehrreiche Person solcherart Substanzen bedient hätte (von den paar Schluck Wein mal abgesehen). Die Bergpredigt hat Jesus sicher nicht im Rausch (stoned, Suff usw) gehalten.
Assassinen oä, selbst wenn es die div Praktiken tatsächlich so gab, könnten auch in keinster Art als nachahmenswertes Beispiel dienen.
Auch die Gralsritter haben keine diesbezügliche Praktiken oä Ritter.

Wie siehts bei Buddha aus. Naja er hatte wohl seine "Sturm und Drang Zeit", aber dies ist nicht der Weg den er lehrte.
Bei machen Samurai mag es wohl zu den guten Manieren gezählt haben, trinkfest zu sein, aber mir ist auch kein Jediist bekannt der das Seppuku übernehmen möchte, von daher.
Shaolin Mönche oä sind auch nicht gerade bekannt für Drogenkonsum.

Im Hinduismus gibt es da tatsächlich eine solche Ausprägung, aber diese heiligen Männer Shivas sind ganz sicher kein Paradebeispiel für einen Jedi, von daher scheiden auch sie aus. Nun, mag sein das sie sich im "bekifften" Zustand die Zunge absäbeln und wieder ankleben können usw, aber wie sind ganz allgemein die motorischen bzw körperlichen Fähigkeiten? Ehr relativ mau behaupt ich mal, von "Ganzheitlichkeit" usw kann hierbei dann sicher keine Rede sein.

Betrachtet man Naturreligionen, Stichwort Schamanismus usw, da gibt es tatsächlich Verwendung div bewußseinsverändernder Substanzen. Hier gibt es immer einen heiligen Zusammenhang, selbst bei der Verwendung als Medizin.
Heiliger Umgang mit Pflanzen (Wesenheit, Spirit usw) und deren Gaben, so wie ich es recherchiert, gelernt usw hab, benötigen etliche Monate, meist 3-5 Jahre und mehr an Vorbereitungszeit! Aber selbst wenn, fällt mir kein jediistischer, sinnvoller Verwendungszweck dazu ein. Vor allem da es Alternativen gibt.
Trancezustände usw können auch ohne irgendwelche Substanzen erreicht werden. "Verbündetet" aus der "Geisterwelt" können auch ohne irgendwelche Substanzen erlangt, zu Hilfe gerufen usw werden (Tier und Menschenofer scheiden natürlich aus :o ;) ).
Alternativen gibt es auch bei den Naturreligionen genug, man muss sich nur darum bemühen!

Genauso gibt es genug moderne alternative Methoden. Vom autogenen Training bis "was weis ich nicht alles". Irgendwelche Mittelchen benötigt man jedenfalls nicht.


Ich halte es nicht nur im jediistischen Sinne grundsätzlich für falsch, sich mit irgendeiner Substanz etliche Sinne usw zu "vernebeln" um einen "anderen" dafür zu "erweitern". Erleuchte das Zimmer ganz, nicht nur eine Ecke davon (hoffe es wird deutlich was ich damit zum Ausdruck bringen möchte). Ich bin was die gesammte Thematik anbelangt ganz sicher nicht allwissend, im Gegenteil es gibt noch sehr viel Wissen zu erlangen. Hab mich aber schon vor über 25 Jahren damit befasst, von daher kann ich mir aber durchaus ein relativ überblickendes Bild machen.

Wer sein Bewußstsein erweitern will, sollte zB mit der Meditation anfangen.
Sitze und Atme, Atme und Sitze.

"Schneller, leichter, verführerischer sie ist, die dunkle Seite."
Ein Zitat welches hier wundbar passt, von daher leih ichs mir mal aus.


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 Betreff des Beitrags: Re: Ernährung und Jedi
Verfasst: 10.03.2017, 11:47 
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Registriert: 04.03.2017, 23:55
Beiträge: 37
Wohnort: S-H, Erde
Neuhi hat geschrieben:
Was ich mich halt gundsätzlich frage:
Was hat so eine Diskussion bzw der Vorschlag zum Drogenkonsum überhaupt in so einem Forum zu suchen?

Hmm, das könnte jetzt nur derjenige beantworten, der das Thema hier überhaupt erst aufgebracht hat :| . Vielleicht ist es vollkommen überflüssig, vielleicht hat es seinen Grund - das kann und möchte ich eigentlich gar nicht beurteilen, eher stelle ich mich jeweils auf die Situation ein, wenn ich etwas lese wo ich da Gefühl habe, 'dazu kannst du auch was sagen'.
Wir haben ja, unabhängig voneinander und auf unterschiedliche Weise, letztendlich nur auf bereits Geschriebenes reagiert. Meiner Meinung nach sollte es theoretisch möglich sein, über so ziemlich jedes Thema zu sprechen, wenn das auf einer Ebene gegenseitigen Respekts geschieht. Ob ein bestimmtes Thema absolut nicht in ein Forum gehört, sollten die Betreiber oder Administratoren entscheiden, im Bedarfsfall ließe sich sowas sicher in allgemeine Forenregeln mit aufnehmen. So ähnlich wurde es in dem Forum, in dem ich früher Mitglied war, gehandhabt - da ging es viel um Spiritualität und es lässt sich anscheinend nicht verhindern - irgendwie, irgendwann wird jemand immer mal das Thema "bewusstseinserweiternde Substanzen" aufbringen. Da wir aber auch gemeinsam spendeten und nicht durch kontroverse Themen einen unseriösen Eindruck hinterlassen wollten ("1 Forum = 1 Meinung" gibt es nicht, kann aber nach außen hin schnell unfreiwillig so aussehen), wurde irgendwann beschlossen, sowas aus dem öffentlich zugänglichen Bereich komplett herauszuhalten und auf ein internes Unterforum zu beschränken. Darauf hatten dann die Gründungsmitglieder Zugriff, neue Vollmitglieder erst nach einer gewissen Zeit des Kennenlernens und Abwägens. Somit entfiel auch die Frage, ob z.B. Jugendliche manches in den falschen Hals kriegen könnten, aber wer das Bedürfnis hatte, über etwas zu sprechen (ein selbsternanntes "Medium" war auch mal zeitweise dabei), konnte das dann im geschützten Rahmen tun; ohne dem Forenruf damit zu schaden, aber auch ohne pauschal beurteilt zu werden, egal wie abstrus manche Theorien da so waren^^.

Neuhi hat geschrieben:
Was sollte einen Jedi bzw das was man sich darunter vorstellt, dazu veranlassen wollen sowas zu tun bzw solche Substanzen zu benutzen und zu welchen Zweck? Und gibt es dazu nicht eine alternative Methode usw?

Das Wort "sollte" würde ich weglassen, da es wieder so nach einer Aufforderung klingt, davon habe ich mich ebenfalls distanziert. Ich finde, jeder Mensch (oder Jedi) sollte sich in erster Linie gründlich über alles informieren, was sein Interesse weckt. Sei es durch Bücher, die schon erwähnt wurden, oder andere als seriös/wertvoll anerkannte Quellen. Dazu gehört aber erstmal auch soviel geistige Reife, diese seriösen Quellen dann selbst auf Plattformen wie Youtube von den unseriösen unterscheiden zu können.
Eine Wertung möchte ich wie gesagt gar nicht treffen, aber lass es mich so ausdrücken... wenn ein Jedi für sich entscheidet, dass es okay ist, ab und zu Alkohol zu trinken, dann macht es für mich keinen Unterschied, wenn ein anderer aus den gleichen Gründen (Entspannung, Genussmittel) einen Joint raucht. Jemand, der sich dagegen regelmäßig "die Hucke zusäuft" oder "zukifft", steht auf einem ganz anderen Blatt und gerade diese Unterscheidung ist mir so wichtig. Wären wir in Holland statt in Deutschland, fände dieses Gespräch ohne den Aspekt der Illegalität statt, auch so etwas berücksichtige ich halt in meiner Einstellung dazu. Und wer z.B. in Peru aufgewachsen ist, wird wahrscheinlich anstelle von Kaffee einen Tee bevorzugen, der aus Blättern besteht, deren Export verboten ist. Diese verschiedenen Perspektiven versuche ich gerne, miteinander für mich selbst in Einklang zu bringen und bin zu dem allgemeinen Fazit gekommen, dass die Natur uns viele Pflanzen geschenkt hat, die für sich genommen mit Sicherheit nicht "böse" oder "schlecht" sind - nur was der Mensch daraus macht, das kann zu verheerenden Entscheidungen führen.
Um nochmal auf deine Frage zurückzukommen: von jemandem, der sich selbst als Jedi-Meister bezeichnet, würde ich vielleicht erwarten, dass er in seiner Entwicklung an einem Punkt angekommen ist, wo er keine Fremdsubstanzen mehr benötigt, egal ob legale, illegale oder Alltagsdrogen. Da jedoch der Weg das Ziel ist, muss das (nur meiner bescheidenen Meinung nach) für einen Padawan oder Ritter nicht unbedingt gelten. Selbst Fehler sind dazu da, um gemacht zu werden und aus ihnen zu lernen. Im Idealfall nicht unbedingt die Art von Fehlern, die verheerende Auswirkungen haben können... aber auch dann würde ich jemanden, der ehrlich sich selbst gegenüber darüber reflektiert und weiterkommen möchte, nicht als "weniger Jedi" bezeichnen als jemanden, der bestimmte Erfahrungen nie "nötig hatte", um zu denselben Erkenntnissen zu gelangen.

Neuhi hat geschrieben:
Weder in der Bibel noch im Koran kann ich mich jetzt erinnern das sich da eine bedeutende, lehrreiche Person solcherart Substanzen bedient hätte (von den paar Schluck Wein mal abgesehen).

Naja, ob die Verfasser der Texte dieser Bücher teilweise damals selbst so ganz nüchtern waren, während sie die Geschichten aufschrieben, darüber gibt es ja auch Diskussionen ;) . Tut mir leid, die Vorlage war jetzt einfach zu perfekt - aber Scherz beiseite, ich möchte hier niemandem zu nahe treten, der einer dieser beiden Religionen angehört. Ich habe mich nur schon immer mehr für die älteren Naturreligionen interessiert, welche von den monotheistischen Religionen verdrängt wurden, um es jetzt mal sehr milde und wohlwollend auszudrücken.

Neuhi hat geschrieben:
Betrachtet man Naturreligionen, Stichwort Schamanismus usw, da gibt es tatsächlich Verwendung div bewußseinsverändernder Substanzen. Hier gibt es immer einen heiligen Zusammenhang, selbst bei der Verwendung als Medizin.
Heiliger Umgang mit Pflanzen (Wesenheit, Spirit usw) und deren Gaben, so wie ich es recherchiert, gelernt usw hab, benötigen etliche Monate, meist 3-5 Jahre und mehr an Vorbereitungszeit! Aber selbst wenn, fällt mir kein jediistischer, sinnvoller Verwendungszweck dazu ein. Vor allem da es Alternativen gibt.

Über den Schamanismus habe ich auch einiges gelesen. Das wäre ebenfalls kein Weg für mich, aber wenn er von jemandem mit Ernsthaftigkeit und guten Absichten und im vollen Bewusstsein der Verantwortung für sich und andere betrieben wird, empfinde ich das als durchaus positiv. "Schwarze Schafe" sind davon natürlich ausgenommen. Der "heilige" Umgang mit Pflanzen ist ja letztendlich nichts anderes als Kräuterkunde, nur unter dem Aspekt des Glaubens betrachtet und mit anderem kulturellen Umgang in der Praxis. Sich generell mit der Pflanzenwelt auszukennen und zu lernen, z.B. einfache Wundsalben selbst herzustellen, schadet sicher niemandem. Trennt man diesen Teil einmal vom Drogenfaktor ab und beschränkt sich auf die legalen Aspekte der medizinischen Verwendung, kann das sogar sehr jediistisch sein; denn was ist jediistischer als das Bedürfnis, anderen helfen zu wollen? Soweit ich weiß, gehen die Wicca diesen Weg, dass die Naturheilkunde gefördert wird, jedoch nicht (oder nicht mehr) die Verwendung als Rauschmittel. Da gibt es vieles, was die Schulmedizin natürlich weder ersetzen noch mit dieser gleichgestellt werden kann, jedoch für viele eine sinnvolle Ergänzung bildet. Darunter fällt es für mich z.B. auch, sich bei Zahnschmerzen bis zum Arztbesuch Teebaumöl aufs Zahnfleisch zu schmieren, statt gleich zu einer chemischen Tablette zu greifen - dass das kurzfristig hilft, muss man eben erstmal wissen, das meinte ich damit.
Das differenziere ich widerum ganz klar von dem Aspekt der Trancezustände, die da erreicht werden sollen. Mit sowas habe ich auch keinerlei praktische Erfahrung, auch kein Bedürfnis dazu. Da höre ich mir lieber Meditationsmusik mit binauralen Klängen an, aber ich verurteile einfach niemanden, der andere Wege nutzt. Jeder erwachsene, mündige Mensch ist ja für sich selbst verantwortlich.

Die Zeiten, in denen ich mit Freunden am Lagerfeuer saß und den Joint kreisen ließ, oder mich in gewissen Straßenkünstlerkreisen aufgehalten habe, wo das als normal empfunden wurde, liegen bei mir nun auch schon etwas länger zurück, auch wenn ich da schon volljährig war. Alles ist ein Entwicklungsprozess und hat weniger mit "brauchen" als mit Lebensabschnitten zu tun, aus denen man halt seine Erfahrungen schöpft. Dass ich es heute nicht mehr tue, ist eine rein rationale Entscheidung, weil es mir aufgrund der Illegalität das Risiko heutzutage einfach nicht mehr wert wäre, denn mehr Wirkung als das obligatorische Glas Rotwein hat es bei mir eigentlich nie gehabt.

Neuhi hat geschrieben:
Schneller, leichter, verführerischer sie ist, die dunkle Seite."
Ein Zitat welches hier wundbar passt, von daher leih ichs mir mal aus.

Das lässt sich nicht bestreiten :) .

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If nothing we do matters, then all that matters is what we do. (Joss Whedon)


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 Betreff des Beitrags: Re: Ernährung und Jedi
Verfasst: 11.03.2017, 19:57 

Registriert: 05.03.2017, 22:23
Beiträge: 9
"Eine Wertung möchte ich wie gesagt gar nicht treffen...
... der bestimmte Erfahrungen nie "nötig hatte", um zu denselben Erkenntnissen zu gelangen."


Darum geht es doch, bei der Beschreitung des Weges, zu lernen wie es auch anders geht.
Darum gibt es in div Religionen, Philosophien usw, Lehren, Ansichten usw an die man sich halten soll. Nur weil ich diese gut finde bin ich noch lange nicht Teil davon (Lehrling, Padawan usw), man muss tatsächlich versuchen diese auch wahrhaft anzuwenden (Fußballer wird man nicht durch das Ansehen der Sportschau, sondern durch das Fußball spielen selbst).

Vrooktar hat da was gutes in einem anderen Bereich geschrieben:
"Wer keine Emotionen hat ist kein Mensch.
Wer sich von seinen Emotionen beherrschen lässt ist kein Jedi."

Ähnlich ist es mit dem Verlangen usw. Darum ist es so wichtig das eigene Handeln zu reflektieren und (s)einem Ideal nachzueifern.

Klar, keiner ist perfekt und ja auch Fehler müssen gemacht werden, aber das kann keine "Ausrede" sein. Um was zu verwirklichen muss man sich auch anstregen (Ohne Fleiß keinen Preis (ja ich weis, was ein Scheiß) :lol: ;) ).

Und im jediismus mag es da tatsächlich noch schwieriger sein, denn es gibt keine feste, vorgefertigte Lehre wie in anderenen Philosophien usw. Man muss sich im Prinzip noch mehr anstrengen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Ernährung und Jedi
Verfasst: 12.03.2017, 09:15 

Registriert: 03.02.2017, 23:34
Beiträge: 59
https://www.youtube.com/watch?v=N7dDMfSFfLY

telepathie?


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 Betreff des Beitrags: Re: Ernährung und Jedi
Verfasst: 12.03.2017, 17:55 
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Registriert: 04.03.2017, 23:55
Beiträge: 37
Wohnort: S-H, Erde
Erstmal einen schönen Sonntag allerseits! :D

Neuhi hat geschrieben:
"Eine Wertung möchte ich wie gesagt gar nicht treffen...
... der bestimmte Erfahrungen nie "nötig hatte", um zu denselben Erkenntnissen zu gelangen."


Darum geht es doch, bei der Beschreitung des Weges, zu lernen wie es auch anders geht.
Darum gibt es in div Religionen, Philosophien usw, Lehren, Ansichten usw an die man sich halten soll. Nur weil ich diese gut finde bin ich noch lange nicht Teil davon (Lehrling, Padawan usw), man muss tatsächlich versuchen diese auch wahrhaft anzuwenden (Fußballer wird man nicht durch das Ansehen der Sportschau, sondern durch das Fußball spielen selbst). [...] Und im jediismus mag es da tatsächlich noch schwieriger sein, denn es gibt keine feste, vorgefertigte Lehre wie in anderenen Philosophien usw. Man muss sich im Prinzip noch mehr anstrengen.

Hier liegt für mich das generelle "Problem" darin, dass es eben keine klare, eindeutige Definition gibt, als dass da tatsächlich alle auf einen gemeinsamen Nenner in jedem Punkt kommen könnten. Will sagen, ich hätte es persönlich gar nicht als problematisch angesehen, aber durch die unterschiedlichen Meinungen schon in diesem Forum wird es deutlich, dass letztendlich jeder sein eigenes Ideal im Kopf hat und dieses in den Jedi wiederfindet. Vielleicht liegt ein Missverständnis noch darin, dass ich ja niemandem irgendetwas empfehlen wollte. Ich bin da einen gewissen Weg gegangen, auf dem ich bestimmte Erfahrungen gemacht habe, die mich zu meinem aktuellen Kenntnisstand und meiner Einstellung geführt haben, genauso wie jeder Mensch. Das heißt nicht, dass andere die gleichen Erfahrungen machen müssen. Ich sage nur, dass ich niemanden verurteilen würde, weil er diesen oder jenen Weg gegangen ist, um dann z.B. hier letztendlich an den Punkt zu kommen, ein Leben als Jedi/-ist anzustreben. Da wir nun mal alle nicht in einem Tempel erzogen wurden, wäre es für mich einfach unrealistisch, sowas ganz außer Acht zu lassen oder totzuschweigen. Manchmal muss man erst viele Wege gehen, um den "richtigen" zu finden und da fände ich es schöner, wenn Mitleser das Gefühl bekommen, über alles offen und ehrlich sprechen zu können, als wenn sie das Gefühl hätten, etwas verschweigen zu müssen, um nicht verurteilt oder in eine Schublade gesteckt zu werden. Was für mich die Grundlage ist, um dann z.B. mit jemandem, der noch nie meditiert hat, darüber zu sprechen, dass er dadurch ähnliche "Höhenflüge" erleben kann wie auf anderen Wegen. Verständnis ist das wichtigste, um andere dann, wenn es mal konkret drauf ankommt, auch wirklich erreichen zu können.

Neuhi hat geschrieben:
Vrooktar hat da was gutes in einem anderen Bereich geschrieben:
"Wer keine Emotionen hat ist kein Mensch.
Wer sich von seinen Emotionen beherrschen lässt ist kein Jedi."

Ja, die zweite Zeile ist letztendlich nichts anderes als eine andere Umschreibung für "Es gibt keine Gefühle, nur Frieden". ;)

Neuhi hat geschrieben:
Ähnlich ist es mit dem Verlangen usw. Darum ist es so wichtig das eigene Handeln zu reflektieren und (s)einem Ideal nachzueifern.

Ja, da geb ich dir Recht. Nur gerade dieser Punkt verdeutlicht für mich am stärksten, wie unterschiedlich das halt auch jeder hier für sein eigenes Leben interpretiert - das war ja der Thread über Bindungen, wo das Zitat von Vrooktar herstammt. Spontan kommt mir gerade bei dem Wort 'Verlangen' in diesem Zusammenhang eine Zeile aus einem alten Rosenstolz-Song in den Sinn: "Zu lieben, zu verlangen, das ist's wohl was man Leben nennt, versuch es zu ertragen". Das waren Texte, die mich früher schon dazu gebracht haben, darüber zu philosophieren. Auf den Jediismus bezogen wären dann wieder Beziehungen einer der wenigen Punkte, der in der Vorlage tatsächlich eindeutig wäre, aber am stärksten abgelehnt wird. Wobei es auch widerum klar ist, dass jemand, der einen Partner oder vielleicht sogar Kinder hat, da natürlicherweise eine andere Einstellung zu haben wird, als jemand, der sowieso Single ist. Auch das liegt in der menschlichen Natur. Denn streng genommen kann wohl niemand ohne Selbstbetrug von sich behaupten, im Zweifelsfall "1000 fremde Menschen" über die eigene Familie zu stellen? (Was jetzt halt in erster Linie wieder Philosophie ist, die meisten werden wohl niemals vor so einer Entscheidung stehen, aber ich mag Gedankenexperimente.)
Dass es darum geht, Verlangen und Sehnsüchte zu überwinden, indem man reflektiert und sich damit befasst, statt nur zu versuchen sie einfach zu unterdrücken, sehe ich auch so. :) Gerade, weil ich schon immer von Natur aus ein sehr emotionaler Mensch war, weiß ich, dass unterdrücken oder ignorieren nichts bringt, das ist genauso wie wenn man schlechte Erfahrungen verdrängt, statt sie wirklich zu überwinden und somit tatsächlich hinter sich lassen zu können, weil die innere Einstellung sich gewandelt hat. Da bin ich eigentlich noch mittendrin, das Bewusstsein ist da, aber mit der Umsetzung ist es noch ein weiter Weg voller kleiner Rückschläge und Erfolge. ;)

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 Betreff des Beitrags: Re: Ernährung und Jedi
Verfasst: 12.03.2017, 18:34 
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Registriert: 04.03.2017, 23:55
Beiträge: 37
Wohnort: S-H, Erde
felix wolf bär hat geschrieben:
https://www.youtube.com/watch?v=N7dDMfSFfLY

telepathie?

Wohl eher nicht, das hat mehr was mit Psychologie zu tun. Vor ein paar Jahren habe ich mir selbst viele derartige Videos angeschaut (es gibt bestimmt hunderte), weil mich die Vorstellung übersinnlicher Fähigkeiten wie Telekinese, Telepathie, Levitation usw. usf. fasziniert hat. Geht wahrscheinlich vielen so, zumindest wenn man sich von sowas in der Fiktion ebenfalls gern faszinieren lässt. :)

Generell sehe ich es zwar bis heute so, dass ich die Existenz derartiger Phänomene nie zu 100% ausschließen könnte, weil ich mir meinen Geist soweit offen halten möchte, nicht in einem bestimmten Weltbild festgefahren zu sein, sollte es tatsächlich einmal etwas Beweisbares geben. Aber genauso kenne ich u.a. die Interviews mit James Randi, der bis heute sein Preisgeld in Höhe von 1 Million Dollar an niemanden auszahlen musste, der tatsächlich den Beweis hätte erbringen können. Der Illusionist Criss Angel hat es ihm später gleichgetan und ebenfalls eine Million für den Beweis geboten, wenn jemand Gedanken lesen oder mit Geistern sprechen könnte, ohne dass er es nicht durch seine Kenntnis über magische Tricks, Illusionen und Psychologie einwandfrei wiederlegen könnte. (Uri Geller war not amused... :mrgreen: )

Von daher lautet mein Fazit, dass ich es dann nur zu gern glauben würde, aber bis dahin ist es nach wie vor für mich nichts als eine faszinierende Vorstellung. Die leider auch ein hohes Potenzial für Scharlatanerie hat, daher sollte man nie leichtfertig etwas glauben, schon gar nicht wenn man nur Fotos oder Videos zur Quelle hat, da kann alles manipuliert sein.

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 Betreff des Beitrags: Re: Ernährung und Jedi
Verfasst: 13.03.2017, 10:20 

Registriert: 03.02.2017, 23:34
Beiträge: 59
Ich denke wenn ein Mensch es schafft sich in einen derart hohen bewusstseinszustand zu begeben, ist er frei von allen materiellen Wünschen.

Ich suche wie bereits erwähnt bei den Ureinwohnern dieses Planeten nach Antworten auf diese Fragen, denn sie haben bis zu 40000 Jahre damit Erfahrung.
Die westl. Kultur ist gerade mal wenige tausend Jahre alt. Ich vertraue da einfach deren Lehre.

Es ist doch auch recht logisch. Wenn du einen Gedanken (energieimpuls) aussendest und ein anderer es schafft sein Magnetfeld in des anderen Frequenz zu versetzen so kann er eben den Energieimpuls aufnehmen und verarbeiten.

Ebenso kann man einen Bewusstseintunnel erschaffen.

Wie stehst du denn zur asiatischen Tradition? Zur Lehre des Chi wie sie im Qui Gong oder dem Tai Chi gelehrt wird?

Ist es nicht genauso unwahrscheinlich das es ein Mensch schafft den Himalaya ohne Atemgerät zu besteigen, einen 2000m Berg ohne Sicherung zu erklimmen oder 20 minuten lang mit Delphinen zu tauchen?
Der Mensch ist dazu in der Lage, sich explizit zu spezialisieren. Wieso sollte dies nicht auch dem menschlichen Geist möglich sein?

Wer die Geheimnisse des Universums verstehen möchte sollte in Begriffen wie:
Energie, Vibration und Frequenz denken.
N. Tesla

Ich fühle die menschliche Spezies ist noch weit von ihrem Wissenspeak entfernt.

BEdenke: Wir fühlen wenn wir beobachtet werden. Das ist genau dasselbe Prinzip, es werden Gedankenenergien fokusiert und diese in unsere Richtung gebündelt abgegeben. Unser Magnetfeld kann dies spüren.

Wirklich sehr intensiv ist das Phänomen des "Remote Viewing" erforscht. Das US Militär hat dazu eigene Einheiten, die bis heute agieren, aufgestellt.
https://de.wikipedia.org/wiki/Fernwahrnehmung

Ebenso das Phänomen Telekinese:
Der KGB hat mit dieser dame ganz erstaunliche entdeckungen gemacht:
https://www.youtube.com/watch?v=LHSam1Z7Gdo

Oder dieses Phänomen:
https://www.youtube.com/watch?v=3tdnsRod9Zk

Oder das Phänomen der Geistheilung:
Dynamo Jack:
https://www.youtube.com/watch?v=tZM3t9JpGjw

Wie gesagt, nur weil es uns nicht in den Schulbüchern gelehrt wird bedeutet nicht das es nicht existiert.
In Europa werden nunmal Fabrikarbeiter, und Fachidioten auf den Schulen und Universitäten herangezogen. Die benötigen kein Geh-Heim wissen. Is so. ;-)

ONE LOVE WW


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 Betreff des Beitrags: Re: Ernährung und Jedi
Verfasst: 13.03.2017, 10:31 

Registriert: 03.02.2017, 23:34
Beiträge: 59
Auch wenn eventuell silly:
Ich habe das alles in persönlicher Erfahrung erleben können, von Telekinese bis hin zu Chi Power Demonstrations. Ich lüge nicht, nie.
Daher kannst du mir das ruhig glauben.


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 Betreff des Beitrags: Re: Ernährung und Jedi
Verfasst: 18.03.2017, 23:44 

Registriert: 03.02.2017, 23:34
Beiträge: 59
https://www.youtube.com/watch?v=ZtLkzg8bFgA
:ugeek:


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 Betreff des Beitrags: Re: Ernährung und Jedi
Verfasst: 18.04.2017, 12:32 
Orden der neuen Republik <OrnR>
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Registriert: 01.02.2013, 16:18
Beiträge: 145
Ryia Nakala hat geschrieben:
Klingt wie eine Figur aus ner Kinderserie... Halb Wolf halb Bär oder so? Niedlich...


Das ist keine Kinderserie, das ist ein alter Witz:

Geht ein Häschen durch den Wald und sieht ein komisches Tier. Es läuft hin und fragt: Sag mal, was bist Du denn?

Das Tier antwortet, ich bin ein Wolfshund, mein Vater war ein Wolf, meine Mutter ein Hund.

Das Häschen geht weiter und sieht noch ein seltsames Tier. Wieder fragt es, was denn das Tier sei.

Das Tier antwortet, ich bin ein Maultier, mein Vater war ein Esel und meine Mutter ein Pferd.

Aha, denkt das Häschen und zieht weiter. Es trifft noch ein seltsames Tier und fragt wieder was das denn ist.

Das Tier antwortet: Ich bin ein Ameisenbär.

Darauf das Häschen: Geh, geh, geh.....

Grüße

_________________
Das Leben ist hart - aber es geht vorbei !


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 Betreff des Beitrags: Re: Ernährung und Jedi
Verfasst: 18.04.2017, 18:19 
Orden der Jedi-Allianz <OdJA>
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Registriert: 05.04.2016, 00:00
Beiträge: 89
Haha :D Den kannte ich glaub ich schon..

Ich dachte an den hier ->

Das lief im Fernsehen, als ich so 10 war. Ich meine mich zu erinnern, dass mein jüngerer Bruder das ab und zu geguckt hat und ich dann mal mitgeschaut hab oder so... lange ist es her... :P Aber das war definitiv zu spät als, dass du das kennen könntest^^


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 Betreff des Beitrags: Re: Ernährung und Jedi
Verfasst: 18.04.2017, 23:13 
Orden der neuen Republik <OrnR>
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Registriert: 01.02.2013, 16:18
Beiträge: 145
Ja, das könnte dann durchaus ein klein wenig nach meiner aktiven Zeit als Kinderkanal-Zuseher gewesen sein. Obwohl - bei mir gab es ja noch gar keinen Kinderkanal. Kinder, wie die Zeit doch vergeht ... ;)

Du weisst ja, bei mir damals gab es sogar noch schwarz-weiss Fernsehen ;) Damals so vor Stalingrad ;)

Grüße

_________________
Das Leben ist hart - aber es geht vorbei !


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 Betreff des Beitrags: Re: Ernährung und Jedi
Verfasst: 27.04.2017, 10:14 

Registriert: 27.04.2017, 09:23
Beiträge: 2
Geht es hier noch um das Thema Ernährung?
Bleibt doch bitte beim Toppic, ansonsten eröffnet einfach einen anderen Thread.


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 Betreff des Beitrags: Re: Ernährung und Jedi
Verfasst: 27.04.2017, 11:15 
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Registriert: 23.01.2013, 16:43
Beiträge: 110
Wohnort: Erlangen
Guter Hinweis, danke, ich trenne das gleich.

PS: Erledigt.

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"I love mankind, it's the people I can't stand."


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