Jediismus in Deutschland

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 Betreff des Beitrags: Diskussion über Wirkung von Kritik
Verfasst: 04.04.2013, 03:33 
Orden der Hoffnung <OOH>
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Ich dachte eigentlich immer, dass das hier eine Begegnungsplattform sein sollte und keine "Wer hat am meisten Recht"-Plattform... so kann man sich irren.

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"Über nichts wird flüchtiger geurteilt als über die Charaktere der Menschen, und doch sollte man in nichts behutsamer sein."

Georg Christoph Lichtenberg


Zuletzt geändert von Orsyn Ar'atol am 07.04.2013, 23:40, insgesamt 1-mal geändert.
Thema durch Teilung des alten Beitrags durch Orsyn Ar'atol eröffnet


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 Betreff des Beitrags: Re: Eine Facette der Wirkung der Macht: das A-Feld (Akasha-F
Verfasst: 04.04.2013, 10:26 
Tritorianer Orden <Θ>
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Darauf eine Frage die schon einmal gestellt wurde:

Zitat:
Glaubst Du Qui, dass man Unsinn einfach stehen lassen sollte damit möglichst viele Leute darauf herein fallen?

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"Leider ist die grundlegende Einsicht in den Wert grundlegender Einsichten nur bei sehr wenigen Menschen vorhanden."


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 Betreff des Beitrags: Re: Eine Facette der Wirkung der Macht: das A-Feld (Akasha-F
Verfasst: 07.04.2013, 13:46 
Orden der Hoffnung <OOH>
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Schade ist es tatsächlich, wenn Menschen hier weg gehen, weil es einen Meinungsunterschied gibt. Vrooktar, du warst, wie üblich bei dir ;) , nicht allzu höflich, jedoch ist die Intention solch eine These, wie die dieses Energiefeldes, zu widerlegen an sich nicht falsch Qui-Ran.

Es ist hier ein Ort des Austausches und der Begegnung, das heißt aber auch, dass man offen Diskutieren kann. Eine Diskussion ist im Endeffekt eine "Wer hat am meisten Recht" - Situation, wenn man es abwertend formulieren möchte. Doch die Suche nach "dem der Recht hat", oder eben besser "Nach der Aussage die wahr ist" ist das, was die Wissenschaft ausmacht, das was unser Leben ausmacht und das was uns voran bringt.

Die These des A-Feldes mag spannend klingen, jedoch braucht man keine abenteuerlichen Energiefelder um zu erklären, wie wir Erinnerungen speichern oder wie Vorahnungen zustande kommen. Die Wissenschaft mag nicht alles bereits zu Tage geführt haben was unser Hirn betrifft, aber wir sind über solch eine Esoterik doch bisher auf jeden Fall hinausgewachsen.

Wir brauchen ein mystisches Energiefeld als Erklärung für unsere Hirnfunktionen ebenso sehr wie einen Gott mit Streitwagen als Erklärung für den Lauf der Sonne.

Nur an dich wäre tatsächlich ein Rat gerichtet Vrooktar: Versuche, wenn du jemandes Meinung nicht teilst, dennoch so höflich zu bleiben, als wär er voll auf deiner Linie. ;-)

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"Es ist besser ein kleines Licht anzuzünden, als über die Dunkelheit zu jammern."


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 Betreff des Beitrags: Re: Eine Facette der Wirkung der Macht: das A-Feld (Akasha-F
Verfasst: 07.04.2013, 14:28 
Tritorianer Orden <Θ>
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Ich kann keine Diskrepanz erkennen.

Wenn jemand behauptet, dass alle Jediisten in George Lucas einen heiligen Propheten sehen (Was ich schon erlebt habe), dann werde ich ihm sagen, dass er keinen blassen Schimmer vom Jediismus hat und sich mal informieren sollte.
Wenn er das als Beleidigung auffasst ist das kein Problem meines Ausdrucks.

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 Betreff des Beitrags: Re: Eine Facette der Wirkung der Macht: das A-Feld (Akasha-F
Verfasst: 07.04.2013, 18:09 
Tritorianer Orden <Θ>
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Um mal meine Meinung in den Raum zu werfen.
Vrooktar´s Gedanke ist an sich völlig richtig. Er meinte seine Äußerung auf sachlicher Ebene.
Aber Vrooktar:
"Leider" ist es so, dass jeder Mensch anders denkt und fühlt. Ich persönlich würde mich durch diese Äußerung auch negativ angesprochen fühlen, da durch diesen Ausdruck eine Art "kognitive Herablassung" stattfindet. Und welcher Mensch lässt sich gerne in irgendeiner Weise herabstufen? (Wer anderer Meinung ist, kann mir das gerne sagen.)
Findest du nicht, dass du den puren Inhalt deiner Nachricht auch mit anderen Worten hättest übermitteln können, ohne eine persönliche Ebene deines Gegenübers anzugreifen?

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- Yoda -


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 Betreff des Beitrags: Re: Eine Facette der Wirkung der Macht: das A-Feld (Akasha-F
Verfasst: 07.04.2013, 18:20 
Tritorianer Orden <Θ>
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Beiträge: 361
Man fühlt sich immer dann auf persönlicher Ebene angegriffen, wenn man sich auf persönlicher Ebene angegriffen fühlen will.
Vollkommen egal wie ich es formuliert hätte, um dem Inhalt nicht vollkommen zu spotten hätte die Formulierung immer ausgesagt, dass sie nichts über die betroffene Wissenschaft weiss.
Allein diese Aussage, egal wie sie formuliert ist, würde vollkommen ausreichen, um sich angegriffen zu fühlen, so man denn will.
Dann würde man mir eben eine "bösartige Unterstellung" nachsagen.

Wenn sich ein Unwissender allein dadurch beleidigt fühlt, dass jemand anspricht, dass ihm Wissen fehlt, dann ist die einzige Möglichkeit ihn nicht zu beleidigen, die Wahrheit unausgesprochen zu lassen.

Es gibt in einem Forum immer Missverständnisse, weil menschliche Kommunikation nur schriftlich nunmal nicht funktioniert.
Eine diesbezügliche Lösung sollte doch aber kaum beinhalten jedwede Kritik zu vermeiden.

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 Betreff des Beitrags: Re: Eine Facette der Wirkung der Macht: das A-Feld (Akasha-F
Verfasst: 07.04.2013, 18:27 
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Vrooktar hat geschrieben:
Es gibt in einem Forum immer Missverständnisse, weil menschliche Kommunikation nur schriftlich nunmal nicht funktioniert.


Ich bin wahrlich deiner Meinung und ich schätze deine Klarstellungen und deine faktenbezogenen Argumentationen sehr - doch würde ich dich dennoch bitten, einmal zu reflektieren, weshalb du bei diesen Missverständnissen oftmals beteiligt bist. Im JO habe ich es erlebt, im OOH konnte man es sehen und hier auch.

Das soll nicht heißen, dass andere weniger an ihrem voreiligen Beleidigtsein zu arbeiten hätten, im Gegenteil, doch deine Schreibweise ist dermaßen auf Tatsachen bezogen, dass jedwedes Einfühlungsvermögen auf der Strecke bleibt und sich immer wieder Menschen belehrt und herabgesetzt fühlen. Man kann Kritik und Korrekturen auch auf andere Weise ausdrücken.

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 Betreff des Beitrags: Re: Eine Facette der Wirkung der Macht: das A-Feld (Akasha-F
Verfasst: 07.04.2013, 18:32 
Tritorianer Orden <Θ>
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Allein die Tatsache, dass der kleinste Gegenwind unsere grauen Kandidaten dazu bewogen hat das Forum zu verlassen erübrigt für mich die Frage, ob sie dafür nicht ohnehin jeden noch so geschönt formulierten Ansatz ausgenutzt hätten.

Ich kann mich gewählt ausdrücken, aber ich schmiere einem faktisch unwissenden nicht Honig ums Maul als wäre er die graue Eminenz, die nicht offen kritisiert werden darf.


Post Scriptum:
Warum "ausgerechnet" ich verwickelt bin ist leicht erklärt.
In diesem Forum hätte es nur 2 Kandidaten gegeben, die überhaupt die nötige Kenntnis gehabt hätten diese Kritik zu äussern....

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 Betreff des Beitrags: Re: Eine Facette der Wirkung der Macht: das A-Feld (Akasha-F
Verfasst: 07.04.2013, 18:41 
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Vrooktar hat geschrieben:
als wäre er die graue Eminenz

Wörtlich genommen waren sie das... :mrgreen:

Offene Kritik und völliges Ignorieren von Höflichkeit sind zwei verschiedene Dinge. Es gibt nun einmal einige Grundregeln der Kommunikation, die auch dann berücksichtigt werden sollten, wenn jemand Unsinn verbreitet.
Im Jediismus wird auch Platz für Esoterik, Okkultismus und andere pseudo- oder parawissenschaftliche Gedanken sein müssen. Ganz klar widerlegte Hypothesen kann man selbstverständlich immer korrigieren, aber dem anderen dabei das Gefühl zu geben, er sei ein unwissender Tölpel, ist nicht der richtige Weg.
Wir haben keine festgelegten Grenzen, jeder kann seinen Jediismus definieren, wie er es möchte. Manche werden mit ihrer Auslegung alleine bleiben, manche Gleichgesinnte finden und sich organisieren, aber für sie alle ist hier Platz. Selbst wenn sie glauben sollten, die Macht sei ein rosa Wackelpudding und Lichtschwerter wären möglich, wenn Einstein nicht vorzeitig Schrödingers Katze ausgepackt hätte.

Hier soll Platz sein für jeden, der den Jediismus als seinen Weg ansieht, für jeden, der neugierig ist und in Maßen auch gerne für scharfe Kritiker, aber sie alle werden auch ihre Ausdrucksweise im Auge behalten müssen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Eine Facette der Wirkung der Macht: das A-Feld (Akasha-F
Verfasst: 07.04.2013, 19:35 
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Reden wir immer noch davon, dass ich zu jemandem gesagt habe, dass er wörtlich "den Eindruck erweckt er würde sich nicht mit der Wissenschaft befassen von der er spricht", weil er die absolut unmögliche Behauptung aufstellt Element 115 wäre ein Supraleiter?

Wie du da von der "völligen Ignoranz der Höflichkeit" sprechen kannst ist mir schleierhaft.

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 Betreff des Beitrags: Re: Eine Facette der Wirkung der Macht: das A-Feld (Akasha-F
Verfasst: 07.04.2013, 23:30 
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Es geht um Formulierungen wie "sollte unter deiner Würde sein", was die Qualität der Aussage aber eben leider auch die Einschätzung durch den Aussagenden stark herabsetzt.
Oder um "Dass du bei der Supraleitung auch mächtig daneben gegriffen hast", was im allgemeinen Gespräch unter Menschen, die sich nicht kennen und nur Text am Bildschirm voneinander mitbekommen, durchaus polemisch aufgefasst werden kann.

Solche Sätze lassen Einfühlungsvermögen vermissen und wirken auch auf mich sehr unhöflich und unsachlich. Ich habe mittlerweile verstanden, dass du es nicht so meinst, aber die meisten anderen Menschen - besonders jene, die dich gerade erst kennenlernen - erkennen das nicht.

Nimm dir doch bitte zu Herzen, dass sogar Rinam Sewie diese Art von dir so wahrnimmt. Er kennt dich erst seit kurzer Zeit, hat sich aber entschieden, deinem Weg zu folgen und teilt dir diese Wirkung hier ehrlich mit. Ich finde, er hat es großartig zusammengefasst.

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 Betreff des Beitrags: Re: Eine Facette der Wirkung der Macht: das A-Feld (Akasha-F
Verfasst: 07.04.2013, 23:36 
Tritorianer Orden <Θ>
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Naja das muss auch nicht weiter aufgeblasen werden.
Interessant finde ich aber, dass du eine vollkommen andere Perspektive im Bezug auf folgendes hast:

Zitat:
Es geht um Formulierungen wie "sollte unter deiner Würde sein", was die Qualität der Aussage aber eben leider auch die Einschätzung durch den Aussagenden stark herabsetzt.


Meiner Auffassung ist genau das Gegenteil der Fall. Dadurch, dass ich ein Fehlverhalten als "unter ihrer Würde" liegend klassifiziere erhebe ich ihre Würde doch über die Qualität ihrer Aussage hinaus.

Naja ich nehme das als Beispiel dafür, wie grundverschieden man sowas auffassen kann.

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 Betreff des Beitrags: Re: Diskussion über Wirkung von Kritik
Verfasst: 08.04.2013, 10:18 
Orden der neuen Republik <OrnR>
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Ohne das jetzt wirklich aufblasen zu wollen muss ich jetzt auch noch meinen Senf dazu abgeben.

In nahezu jedem Post KANN man, so man denn will, Provokationen, Beleidigungen uä finden. Ihr wisst, auch ich hatte anfangs Probleme damit zu verstehen, was Vrooktar ausdrücken will. Das hat sich aber erstens gründlich geändert und zweitens spreche ich auch gerne mal deutliche Worte.

Wenn man die Sache so empfindlich sieht wie die "Grauen" oder wie ihr beide gerade, dann muss man auch:

Orsyn Ar'atol hat geschrieben:
Offene Kritik und völliges Ignorieren von Höflichkeit sind zwei verschiedene Dinge. Es gibt nun einmal einige Grundregeln der Kommunikation, die auch dann berücksichtigt werden sollten, wenn jemand Unsinn verbreitet.


Aran Aryono hat geschrieben:
Vrooktar, du warst, wie üblich bei dir ;) , nicht allzu höflich,


diese beiden Zitate als unhöflich und unangemessen empfinden. Nur an dieser Stelle, damit mich keiner falsch versteht ;), ich finde weder diese Zitate noch Vrooktar hier unhöflich, man KANN es eben nur so auslegen, wenn man denn will.

"völliges Ignorieren von" und "es gibt nun mal" sind genauso herablassend wie "wie üblich bei Dir" und wie "sollte unter Deiner Würde sein".

Alle Beispiele können einfache Worte sein, aber alle können auch beleidigend wirken. Auch Vrooktar wird damit ja unterstellt, dass er zu minderbemittelt ist um Höflichkeit zu erkennen und an zu wenden - was aber auch nicht der Fall ist.

Was ich damit sagen möchte ist, man schiesst sich gerne mal auf etwas ein und beurteilt gerne Situationen aus einem individuellen, subjektiven Kontext heraus. Vrooktar wird als unhöflich empfunden, also ist per se alles unhöflich was er schreibt. Ich kenne das ja auch ganz gut, dass jegliches Wort von mir als Beleidigung oder als Provokation ausgelegt wird. Hier hat aber Vrooktar recht, wenn man in ein solches Schema gepresst wird, kann und wird es keine Formulierung mehr geben, die man nicht als "irgendwie" auslegen könnte. Andererseits können durchaus ebenso "zweideutige" Kommentare von den Grauen oder auch von Qui:

Qui-Ran Demera hat geschrieben:
Ich dachte eigentlich immer, dass das hier eine Begegnungsplattform sein sollte und keine "Wer hat am meisten Recht"-Plattform... so kann man sich irren.


als völlig angemessen und neutral erscheinen. Wenn man mit Qui so verfährt, wie mit Vrooktar, dann wäre Qui um ein vielfaches hämischer und unhöflicher, weil er der Sache sogar noch einen völlig unangebrachten, herablassenden Geschmack verleiht. Qui meint damit - in diesem Kontext der Unhöflichkeit - dass Vrooktar, ich natürlich auch ;), rechthaberisch ist. Ein Kommentar dieser Art ist also nicht nur unhöflich und herablassend, er ist auch noch so nutzlos wie ein Kropf - nur dazu da um diesen Beitrag an zu stossen und über den bösen Vrooktar zu diskutieren.

Das unangebrachte, provozierende, nicht dem Sachverhalt dienende und in einen Streit lenkende Posten in einem Thema wird allgemein als trollen bezeichnet. Da verliert aber auch niemand ein Wort darüber, weil es ja nicht Vrooktar geschrieben hat.

Schlussendlich haben auch die Grauen ausserordenlich aggressiv und missionierend geschrieben, dass man da nach eben nachgezählten 6 mal nach Belegen oder Hintergründen zu fragen auch mal ein deutlicheres Wort verliert ist mehr als gerechtfertigt. Ich hatte bis vor kurzem auch immer wieder das Problem, dass Einzelposts aus eionem Zusammenhang gerissen werden und man dann mit der "Unhöflichkeit" und "Provokation"-Keule ankommt. Leute, die unhaltbaren, offensichtlichen Unsinn mit blabla verteidigen ohne auch nur einmal auf 6 Anfragen ein zu gehen, dabei aber selber immer unhöflicher werdend, schreiben auf einmal, dass Vrooktar der Grund ist, warum sie gehen - der wahre Grund dürfte aber sein, dass sie bemerkt haben, dass man hier - zumindest manche Leute - Behauptungen hinterfragt und nicht einfach daran glaubt, dass das Spaghettimonster gerade das unsichtbare rosarote Einhorn gefüttert hat.

Da kann ich nur den Tischler aus Galiläa zitieren: Wer von Euch ohne Schuld ist ........

Liebe Grüße

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Das Leben ist hart - aber es geht vorbei !


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 Betreff des Beitrags: Re: Diskussion über Wirkung von Kritik
Verfasst: 08.04.2013, 15:42 
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Jondalar hat geschrieben:
Wenn man die Sache so empfindlich sieht wie die "Grauen" oder wie ihr beide gerade, dann muss man auch:
[...]
diese beiden Zitate als unhöflich und unangemessen empfinden. Nur an dieser Stelle, damit mich keiner falsch versteht ;), ich finde weder diese Zitate noch Vrooktar hier unhöflich, man KANN es eben nur so auslegen, wenn man denn will.

Völlig richtig, da muss ich Dir zustimmen. Der Unterschied ist hier meiner Meinung nach, dass wir uns mittlerweile beschnuppert haben und uns wenigstens oberflächlich kennen. Wir können abschätzen, wie es der andere meint und kennen die kleinen Spezialitäten unserer Ausdrucksweisen.
Wer jedoch neu hier auftaucht, sich vorstellt und glaubt, einen Ort gefunden zu haben, an dem man auch etwas Persönliches und für manchen vielleicht auch fast Intimes wie den Glauben/die Weltanschauung darstellen kann, der versteht es eher nicht. Man stößt neu zu einer Gruppe, erklärt seine Sicht der Dinge und erhält als Entgegnung Sätze, die man durchaus verkehrt auffassen kann. Das ist eine heikle Situation, die eine Integration erschwert und aus Sicht der Neulinge oder von Außenstehenden schnell ablehnend wirken kann.

Jondalar hat geschrieben:
Das unangebrachte, provozierende, nicht dem Sachverhalt dienende und in einen Streit lenkende Posten in einem Thema wird allgemein als trollen bezeichnet. Da verliert aber auch niemand ein Wort darüber, weil es ja nicht Vrooktar geschrieben hat.

Du bist schnell mit dem Wort "trollen", das weiß ich bereits... ;)
Und auch hier muss ich dir zustimmen, man kann es schnell so auslegen. Der Punkt ist nur, dass wir uns einander kennengelernt haben, wie oben gesagt. Darum sollten wir als Gruppierung Neue offener empfangen, vielleicht eine gewisse Weile eine Art "Schonzeit" berücksichtigen. Wenn die Plattform hier irgendwann läuft, wie ich es mir wünsche, werde ich auch nicht drumherum kommen, irgendwann einen Esoterik-Bereich einzurichten. Zwar werde ich ihn intern "Schabernack & Unsinn" nennen und das Forum so modifizieren, dass er mir nicht angezeigt wird, aber früher oder später gibt es bestimmt genug Menschen, die daran glauben (wollen) und sich entsprechend austauschen möchten.

Jondalar hat geschrieben:
der wahre Grund dürfte aber sein, dass sie bemerkt haben, dass man hier - zumindest manche Leute - Behauptungen hinterfragt

Da stimme ich dir zu, ich halte den Abgang für übertrieben und voreilig.

Jondalar hat geschrieben:
Da kann ich nur den Tischler aus Galiläa zitieren: Wer von Euch ohne Schuld ist ........

Pfff... Er war Zimmermann, kein Tischler. Lern die Fakten! ;)

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 Betreff des Beitrags: Re: Diskussion über Wirkung von Kritik
Verfasst: 08.04.2013, 16:00 
Tritorianer Orden <Θ>
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Orsyn Ar'atol hat geschrieben:
Pfff... Er war Zimmermann, kein Tischler. Lern die Fakten! ;)



Nicht so vorschnell ^^
Ich wusste nicht, dass es in Galiläa in Tausenden Jahren nachgewiesenermaßen nur einen Menschen gab, der das veräussert hat........

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 Betreff des Beitrags: Re: Diskussion über Wirkung von Kritik
Verfasst: 08.04.2013, 16:11 
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Ich stimme Orsyn´s letztem Beitrag in allen Punkten zu...außer dem letzten vielleicht. Ob da einer vor 2000 Jahren Zimmermann oder Tischler war ist mir persönlich doch sowas von egal ;)

Ach so nebenbei: War das jetzt unhöflich oder beleidigend? ;) Kleiner Scherz :D

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 Betreff des Beitrags: Re: Diskussion über Wirkung von Kritik
Verfasst: 08.04.2013, 16:50 
Orden der neuen Republik <OrnR>
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Ich denke, damals war einer Zimmermann und Tischler in einem. Ein Holzfacharbeiter sozusagen :)

Ansonsten, natürlich hat Orsyn da auch recht, keine Frage, ich wollte das nur auch mal von dieser Seite beleuchten. Wir alle sind nicht gefeit vor Verallgemeinerungen und Neigungen und Vorlieben, ich persönlich versuche nur immer so viel wie möglich "von aussen" zu betrachten. Wenn ich die Leute kenne, dann ergeben sich viele Probleme erst gar nicht.

Bei den Grauen war halt auch für mich z.B. das Problem, dass sie vehement und trotz vielfacher Nachfrage keinerlei Begründung geliefert haben sondern wie Missionare nur auf superschlau gemacht haben und ihre Scheinargumente vorgetragen haben.

Zitat:
es ist gut, Vrooktar, skeptisch zu sein, jedoch lehne etwas nicht prinzipiell ab, nur weil du es noch nicht verstehen kannst...;


kam zwei Posts vor Vrooktar und ist auch sehr herablassend und beleidigend. Das heisst nichts anderes, als dass Vrooktar zu dumm ist, die Wahrheit hinter der geltenden Physik zu erkennen. Natürlich muss man da nicht zurückschlagen und Gleiches mit Gleichem vergelten, aber am Ende sind wir alle Menschen und reagieren halt. Ich finde immer noch, dass Vrooktar nichts geschrieben hat, was ein:

Zitat:
also du bist echt der Grund warum ich hir nicht mehr lange verweile. Mach hier dein Ding uns sammle Jünger um dich. Von Höflichkeit bist du noch wiet entfernt.


auch nur ansatzweise rechtfertigen würde. Hätte Vrooktar geschrieben: " Du bist so dumm wie Brot" oder dergleichen, dann würde ich gerne zustimmen, aber das kleine Sätzchen mit "unter Deiner Würde" ist schon im Bereich PC an zu siedeln, da kann man dann ja gar kein Wort mehr schreiben, sondern sich nur noch in physikalischer Fachterminologie unterhalten, das wäre doch auch fad oder ?

Liebe Grüße

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 Betreff des Beitrags: Re: Diskussion über Wirkung von Kritik
Verfasst: 08.04.2013, 21:06 
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Ich will auch mal noch was zu dem eigentlichen Thema hier geben...

Mein Stand ist ja gewesen, dass er Wanderprediger war. Der Rest ist Spekulation, auf Basis des Berufs seines Vaters. Oder?

Lasst uns das mal klären, statt immer abzuschweifen. *gg*

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 Betreff des Beitrags: Re: Diskussion über Wirkung von Kritik
Verfasst: 08.04.2013, 21:13 
Orden der neuen Republik <OrnR>
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Registriert: 01.02.2013, 16:18
Beiträge: 145
Aran Aryono hat geschrieben:
Ich will auch mal noch was zu dem eigentlichen Thema hier geben...

........


Lasst uns das mal klären, statt immer abzuschweifen. *gg*



:lol: :lol: :lol: :lol: :lol:

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 Betreff des Beitrags: Re: Diskussion über Wirkung von Kritik
Verfasst: 08.04.2013, 21:32 
Tritorianer Orden <Θ>
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Woher wissen wir, dass er Wanderprediger war?
Halbwegs stichfest ist nur der Umstand, dass sich lange nach seinem vermeintlichen Tod eine religiös anmutende Gruppe auf ihn berief.
Wenn es danach geht kann Jesus von Nazareth auch nur eine Symbolfigur sein.

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 Betreff des Beitrags: Re: Eine Facette der Wirkung der Macht: das A-Feld (Akasha-F
Verfasst: 08.04.2013, 23:14 
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Orsyn Ar'atol hat geschrieben:
Selbst wenn sie glauben sollten, die Macht sei ein rosa Wackelpudding und Lichtschwerter wären möglich, wenn Einstein nicht vorzeitig Schrödingers Katze ausgepackt hätte.


Das wäre selbst mir zu viel :lol:

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 Betreff des Beitrags: Re: Diskussion über Wirkung von Kritik
Verfasst: 11.04.2013, 21:04 
Tritorianer Orden <Θ>
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Registriert: 24.01.2013, 18:51
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Um noch einmal auf das Thema einzugehen.
Ich denke folgendes ist eine bedeutende Erkenntnis, die im Internet allgemein zu wenig Beachtung findet und die gerade einem Jedi nicht abgehen sollte:

"Das Wort reißt Klüfte auf, die es in Wirklichkeit nicht gibt. Sprache ist in unsere termini zerklüftete Wirklichkeit"
- Christian Morgenstern

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